FAIRE LÖTMITTEL MACHEN DIE WELT EIN BISSCHEN BESSER

PRESSEMITTEILUNG DER STANNOL GMBH & Co. KG, VELBERT

Faire Lötmittel machen die Welt ein bisschen besser
Was wäre, wenn der Kauf des Elektronikspielzeugs ein gutes Gefühl hinterlässt?
Elektronikgeräte sind umwerfende Designobjekte und zugleich faszinierende technische Höchstleistungen. Man möchte sie einfach haben. Das gilt aber nicht für die Arbeitsbedingungen, die bei der Fertigung und der Rohstoffgewinnung allzu oft herrschen. STANNOL gibt Elektronikherstellern mit seinem Lötmittelprogramm FAIRTIN ab sofort Produkte an die Hand, um ihre Elektronik sympathischer und nachhaltiger zu machen.
Ob sie es von sich aus wollen, ob sie auf die Wünsche Ihrer Kunden reagieren oder ob ihnen das positive Image der Marke wichtig ist, spielt dabei kein Rolle: Um eine bewusste Positionierung zur Verantwortung für die Gesellschaft und die Umwelt kommt kein Anbieter herum.

 

Wofür steht mein Produkt?

Anbieter von Elektronikprodukten haben es immer schwerer, sich vom Wettbewerb abzuheben, geschweige denn abzusetzen. Das Aussehen, die technischen Spezifikationen und die begleitenden Services werden sich ähnlicher. Demgegenüber rückt ein Punkt immer weiter in das Interesse der Öffentlichkeit: Wo kommt das Produkt her? Welches Lebensgefühl und welche Kultur ist damit verbunden?


"Geben Sie das Schlagwort "Zinnabbau" doch einfach mal bei einer Suchmaschine als Suchbegriff ein und Sie werden mit eigenen Augen sehen, mit welchen Methoden Zinn in vielen Ländern abgebaut wird. Mich hat dies persönlich betroffen gemacht.", bringt Marco Dörr, Geschäftsführer von STANNOL, die Wirkung von mangelnder Unternehmensverantwortung auf den Punkt. Berichte von lebensgefährlichen Produktionsbedingungen bei den Rohstoffen der Elektronikindustrie sind immer wieder auch in den klassischen Medien präsent. Besonders betroffen ist die Zerstörung von paradiesischer Natur vor der Insel Bangka in Indonesien.


Kunden sind sich dieser Thematik zunehmend bewusst und wollen nicht mehr von diesen Missständen profitieren. Sie wollen im Gegenteil dazu beitragen, sie zu lindern. Ein Unternehmensengagement für eine stärkere sozialer Nachhaltigkeit ist ein gutes Mittel, um sich zu differenzieren und die Aufmerksamkeit der Kunden anzuziehen. Aktuell haben Endkunden kaum Möglichkeiten, Elektronik zu kaufen, mit der sie die Welt ein bisschen besser machen. Dass es Menschen gibt, die bereit sind, dafür Geld auszugeben, zeigt der Erfolg des Fairphones, eines der Vorreiterprojekte im Bereich der nachhaltigen Elektronik.

 

Wo kann ich ansetzen?

Der Lötmittelhersteller STANNOL engagiert sich im Bereich der fairen Elektronik und möchte Hersteller und Endkunden darin unterstützen, ihre Verantwortung für die an der Produktion beteiligten Menschen wahrzunehmen. Mit seinem neuen FAIRTIN getauften Produktprogramm will STANNOL Elektronikherstellern Lötmittel an die Hand geben, mit dem sie ihre Produkte im Sinne einer ökologischen und sozialen Nachhaltigkeit fairer machen können. Für Fertiger, die bereits bleifreie Lote nutzen, ist die Umstellung völlig unkompliziert, da aus technischer Sicht keinerlei Änderung bei den Spezifikationen und Freigaben bestehen. Sie haben so die Möglichkeit, sich selbst sofort als zukunftsorientierte Anbieter zu positionieren.
"FAIRTIN enthält ausschließlich Zinn von Produzenten, die der Belegschaft in den Minen unter anderem gute Arbeitsbedingungen bieten und eine Bezahlung, von der man leben kann. Die lokale Umwelt wird im Rahmen eines professionellen Umweltmanagements wirksam geschützt", erklärt Marco Dörr. STANNOL arbeitet mit den Lieferanten kontinuierlich zusammen, überwacht die Einhaltung der Anforderungen und entwickelt die Produkte weiter.

Für weitere Informationen und Anregungen steht das STANNOL-Team Interessierten und Pressevertretern jederzeit gern unter der E-Mail fairtin@stannol.de oder telefonisch unter 02051-3120-0 zur Verfügung.

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