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Die zunehmende Umstellung auf elektrische Antriebe lässt das Thema Hochleistungselektronik in unseren hoch spezialisierten Fertigungen immer weiter in den Fokus rücken. Die feststoffarmen No-Clean Flussmittel, die sich heute bei vielen Wellen- und Selektivlötanlagen im Einsatz befinden, geraten dabei schnell an ihre Grenzen. Das sieht man deutlich, wenn die Vorheizung in Wellenlötanlagen auf Temperaturen von weit jenseits der heute oft üblichen 100-130°C hochgestellt werden muss. Und das nur, um die hoch massehaltige Leistungselektronik auf eine Temperatur zu bekommen, bei der dann auf der Welle eine sichere Lötung und Durchstieg möglich sind. Vorheiztemperaturen bis zu 190 oder gar 200°C können dann notwendig sein, oftmals noch in Kombination mit wesentlich verlängerten Vorheizzeiten. Dafür bedarf es spezieller Flussmittel, die diesen Prozess überstehen und auf der Welle dann noch ausreichend aktiv sind.