Das Team von Stannol verfügt über langjährige Erfahrung im Bereich der Löttechnik. In Fachartikeln und Interviews geben unsere Expertinnen und Experten Auskunft über aktuelle Produkte, innovative Verfahren oder wichtige Neuerungen.


Um die elektrische Sicherheit von Flussmitteln in der Löttechnik zu ermitteln, muss der Oberflächen-Isolationswiderstand (Surface Insulation Resistance = SIR) gemessen ­werden. ­Konkret wird dabei der Isolationswiderstand zwischen benachbarten Leitern auf der Oberfläche einer Leiterplatte bestimmt. Dies ­geschieht mithilfe so genannter­ ­SIR-Tests: Unter genau festgelegten Testbedingungen werden die SIR-Werte einer ­bestromten Leiterplatte über einen definierten Zeitraum aufgezeichnet. Das Testergebnis gibt Aufschluss darüber, ob das eingesetzte Flussmittel elektrisch sicher ist.


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Die W. Kolb Fertigungstechnik GmbH gehört bereits seit dem Jahr 2019 fest zum Kundenstamm von Stannol. Das Willicher Unternehmen mit rund 180 Beschäftigten fertigt seit rund 30 Jahren elektronische Baugruppen für Kunden aus den unterschiedlichsten Branchen.
Im Frühjahr 2022 hat Kolb seine komplette THT-Fertigung auf die nachhaltige green­connect-­Reihe von Stannol umgestellt. Mike Prince ist bei Kolb in der Produktionstechnik tätig. Im Interview erklärt er, wie die Umstellung von herkömmlichen Loten auf greenconnect-Lote und -Flussmittel funktioniert hat.


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Wie weist man nach, dass eine Wertschöpfungskette eines Produkts vollständig nachhaltig ist? In dem IIoT Use Case Podcast - mit Themen rund um die Potentiale des Industrial IoT - von Ing. Madeleine Mickeleit stellen Ingo Lomp (Stannol) und Volker Krümpel (Minespider) unsere Serie von fair gehandelten Loten und Lötdrähten (FAIRTIN) vor und diskutieren praxisnah den Mehrwert der Blockchain Technologie. Diese bietet die einzigartige Möglichkeit eines lückenlosen und manipulationssicheren Nachweises von Lieferketten.

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Das Zusammenspiel der verwendeten Materialien und Instrumente sowie gültige 
Gesetze und wirtschaftliche Gesichtspunkte machen ein wirkungsvolles Lotbadmanagement unverzichtbar, damit das Legierungssystem im Gleichgewicht bleibt. Dabei ist das Lotbadmanagement ein fortlaufender Prozess, der nie aufhört und helfen kann, in puncto Qualität auf der sicheren Seite zu stehen.


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Die bleifreien Lote mit Kombinationen der Zusätze von Eisen, Cobalt und Nickel mit Seltenen Erden wurden bisher noch nicht für den Einsatz in der elektronischen Verbindungstechnik in Erwägung gezogen. Bleifreie Lote mit diesen Mikrolegierungselementen und deren Eigenschaften bieten jedoch einige Vorteile.

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Die Umstellung vom bleihaltigen auf bleifreies Löten beschert so manche Überraschung. Neben den hohen Schmelzpunkten der bleifreien Lote macht sich die hohe Aggressivität gegenüber metallischen Werkstoffenbemerkbar. Die Anpassung der Lötparameter an die notwendigen Prozessbedingungen für das bleifreie Löten führt häufig zur Degradation von Werkzeugen. Untersucht wurde die Zerstörung von Lötspitzen beim bleifreien Löten.

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In einer Untersuchung wurde analysiert, wie schnell sich ein kleines Lotbad mit Kupfer anreichert und welche Maßnahmen getroffen werden können, um eine Langzeitstabilität zu erzielen, so dass Wartungsarbeiten minimiert und ein Lotbadaustausch vermieden werden kann. Die Verwendung des mikrolegierten Lotes Flowtin verhindert das rasche Ansteigen der Kupferkonzentration, so dass das Lotbad praktisch wartungsfrei betrieben werden kann. 
(Fachartikel aus der Zeitschrift PLUS)

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